Wir Eltern machen uns Sorgen. Auf Grund steigender Schülerzahlen und mangelnder Lehrer und Schulräume werden in den sächsischen Großstädten die Klassen bis zur gesetzlichen Obergrenze von 28 Kindern und darüber hinaus gefüllt.

Zudem werden zunehmend Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in die Regelschulen eingeschult, die Klassenstärken aber nicht dementsprechend angepasst. Es gibt in der sächsischen Integrationsverordnung eine Empfehlung von 25 Kindern pro Klasse bei integrativem Unterricht. Eine verbindliche Regelung dazu gibt es nicht. Und: Die Empfehlung von 25 Kindern sagt nichts darüber aus, wie viele Integrationskinder pro Klasse sind.

Aus Elternsicht ist es unbedingt notwendig, für eine gelingende Integration die Klassenstärken zu senken und mehr Lehrer zur Verfügung zu stellen. Wir fordern daher die Integrationskinder mit dem Faktor 1,5 zu multiplizieren, wodurch sich automatisch die Klassenobergrenze verringert.

Deshalb: Unterschreiben auch Sie für ChancenGleichheit für unsere Kinder! Ein Kind – eine Liste!

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